Historisches Ambiente

Spektakuläre Shows

Mittelalter erleben

Danke, Danke, Danke...

Kläschen 2016 mit dem neuen Marktmeister Stephan Scherwitzki war ein tolles Fest. Vielen Dank an alle Unterstützer, Helfer, Sponsoren, Künstler und natürlich - an alle Besucher. Zwar hat uns in diesem Jahr der Himmel mit viel Regen gesegnet. Trotzdem war es wieder ein tolles Fest voller Begegnungen und Erlebnissen für Groß und Klein. Aber sehen Sie selbst!

Kläschen mit Bardentreffen vom 4. bis 6. November:

Ganz viel Programm für Kinder an drei Tagen Mittelaltermarkt

Barden, Gaukler und Musikanten geben sich die Ehre

Fürchten Sie weder Toast noch Teufel? Dann sollten Sie ihn kennen. Der Pirat BackenBartBernd hat in seinem Leben schon viel gesehen. Mit seinen gestreiften Socken war er schon auf den sieben Weltmeeren (darunter der Schiedersee und der Externsteiner Teich) unterwegs und hat wahre und beinahe wahre Abenteuer erlebt. Er spinnt mit den Kindern am Sonntag um 15 und um 17 Uhr abenteuerliches Seemannsgarn und zeigt dabei unglaubliche Zaubertricks und die Jonglage mit echten See-Igeln. BackenBartBernd alias Florian Edler erhält bei diesem abenteuerlichen Einsatz Unterstützung von seiner gefürchteten Gummihuhn-Crew.

Der gestreifte Pirat ist nur einer von vielen Künstlern, die das Mittelalter am ersten Novemberwochenende auf dem Horner Burgplatz erlebbar machen. Die Gruppe Unvermeydbar ist eine sechsköpfige Mittelalterband, die auf Nachbauten historischer Instrumente wie Sackpfeifen und Trommeln spielen. Dann kommt Eriol, der Wegelaberer nach Horn, begleitet vom Barden Hordagrim und Tamino, dem Gaukler. Und vor der Hexe Cara braucht wirklich niemand Angst haben. Steffi Schulte aus Horn bringt Finlay mit, dem kleinsten Highlander Lippes. Beim großen Finale am Sonntag ab 18.30 Uhr auf dem Burghof werden die Künstler von „Burning Knights“ bei ihrer Feuershow von den Barden und Gauklern verstärkt.

Schnuppermarkt am Freitag

Mit einem eintrittsfreien Schnuppermarkt führt sich der neue Marktmeister Stephan Scherwitzki in Horn ein. Schon am Freitag um 15 Uhr öffnen die über 20 Marktstände. Beim Rundgang mit Gästen gegen 17 Uhr wird sich der Schirmherr Landrat Dr. Axel Lehmann persönlich einen Eindruck von der Qualität der Waren verschaffen. Verkauft wird das, was auch heute noch begehrt ist und schmeckt: Met, Bronzeschmuck, Felle, Leder, Wein, Holzschmiedekunst, Kinderspielzeug, Marmelade, seltene Steine, Hörner, Körbe, Münzen, Backwaren, Käse, Zinnfiguren, Kartoffeln und Absinth. Und natürlich darf eine Taverne nicht fehlen, sie heißt treffend „Taverne zum froehlichen Normannen“. Mittelalterfreunde können in einer Rüstkammer ihre Ausstattung komplettieren, den Umgang mit einer echten Armbrust oder einem Bogen üben und den Schaukämpfen der Freyen Ritterschaft zur Lippe zusehen. Auf den neu hergerichteten Burgwallanlagen werden Mittelalterfreunde ein Lager errichten.

Kinder erleben das Mittelalter

Die zahlreichen Kinderangebote auf dem Markt werden mit Schildern gekennzeichnet: Es gibt Flechten, Kinderschminken, Bogenschießen, Specksteinschnitzen, Tonperlen brennen und Ketten basteln. In der Burg lädt der Heimatverein Horn zum Familienfest ein (Samstag und Sonntag). Die Vorsitzende des Heimatvereins Horn, Anne Oelers-Albertin hat mit ihren Kollegen wieder ein buntes Programm auf die Beine gestellt. Es gibt Bastelaktionen vom Kinderschutzbund und Geschichten von Brita Linde. Das dortige Burgmuseum hat sich mit kinderpädagogischen Angeboten einen guten Ruf erarbeitet (www.burgmuseum-horn.de). Im „Roten Saal“ des Burgmuseums werden Verkleidungsfotos für Burgfräulein und Ritter gemacht. Und Isolde Merker lehrt die Kinder das Schreiben mit Tinte und Feder und weiht sie in die Geheimnisse der Kalligrafie ein. Außerdem ist das Burgmuseum mit seinem neuen Museumsraum geöffnet.

Traditioneller Kneipenbummel

Die Gäste erwartet ein Festwochenende mit viel Abwechslung. Bereits am Freitag, 4. November um 20 Uhr startet das Kläschenfest mit dem Kläschen-Heiligabend. „Es ist schon seit Beginn des Kläschenmarktes Tradition, am Vorabend von Kneipe zu Kneipe zu ziehen“, erklärt Manfred Hütte vom Arbeitskreis „Kläschen mit Bardentreffen“. In den Kneipen Lone-star, Altes wirtshaus, Schlobeit, San Remo und in der Burgscheune gibt es Partymusik – live oder vom Plattenteller. Eine weitere Tradition ist das Rinderwurstessen in der Burgscheune und den Gaststätten. Am Nachmittag wird bereits der große Lunapark in der Innenstadt eröffnet (4. bis 6. November). Um 15 Uhr gibt es eine Viertelstunde freie Fahrt auf allen Karussells. Die Kirmes wird mit einem Burgstraßenmarkt mit dem Mittelaltermarkt an der Burg verbunden. Hier steht am Sonntag ein Energiemobil der Firma innogy (vormals RWE).

Bummeln und genießen am Verkaufsoffenen Sonntag

Eingebettet ist „Kläschen mit Bardentreffen“ in das Stadtfest der IHG. Wenn am Sonntag, 6. November von 13 bis 18 Uhr die Geschäfte geöffnet haben, wird ein Besuch des Marktes mit einem Einkaufsbummel verbunden. Wir empfehlen einen Rundgang in der Innenstadt mit einem Besuch des Mittelaltermarktes an der Burg zu verbinden.

Willkommensfest in der unteren Mittelstraße

Das Willkommensfest am Sonntag, 6. November ab 13 Uhr in der unteren Mittelstraße ist das Ergebnis einer Art Bürgerinitiative. Kirchen, religiöse Gemeinschaften, Vereine und viele Privatbürger planen eine Veranstaltung mit Musik, Tanz und Hintergrundinformationen zum Thema „Bürgerschaftliches Engagement“. Das Programm wächst täglich. Im Mittelpunkt steht die Verleihung des vom Stadt-Anzeiger gestifteten Integrationspreises der Stadt Horn-Bad Meinberg.

 


Veranstalter: Stadt Horn-Bad Meinberg

SCHIRMHERR: LANDRAT DR. AXEL LEHMANN

Organisation und Projektverantwortlicher: Verein „In Horn Gemeinsam“

Kampstraße 10, 32805 Horn-Bad Meinberg, Tel. 05234-2028-10, www.bardensprung.de

Marktmeister: Stephan Scherwitzki, Tel. 0157-75196539


Alle Angaben ohne Gewähr – Änderungen vorbehalten

 

 

 

Marktzeiten (Burgplatz):

Freitag bei freiem Eintritt: 15.00 – 23.00 Uhr

Samstag (Eintritt 1 Euro): 11.00 – 23.00 Uhr

Sonntag (Eintritt 1 Euro): 11.00 – 20.00 Uhr

Für Kinder unter Schwertmaß (1,20 Meter) ist der Eintritt frei

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